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Sonntag, 27. September 2009
Could not find compatible GRE ... Geschrieben von Tante Suse
in Programme um
18:16
Kommentare (0) Trackbacks (0) Could not find compatible GRE between version 1.9.0.4 and 1.9.0.4.
Kürzlich ist mir aufgefallen dass ich ja immer noch den 3.0 vom Firefox in Gebrauch habe. Also schnell mal ein zypper update und dann sollte ich doch wieder auf dem neuesten Stand sein. Nix da, es wird nur der neueste Firefox aus der 3.0-Reihe geholt.
Also schalten wir um auf Handbetrieb, der ja nun seit software.opensuse.org/search einigermaßen komfortabel ist. Oh, da gibts ja schon ein Firefox 3.6, nehm ich das doch mal. Keine gute Idee: Einige Abhängigkeiten später die ich alle mit "ja, mach mal" beantworte habe ich ein englisches Ding mit einem komischen Namen wie Namoroka auf der Platte. So modern wollte ich dann doch wieder nicht sein. Also alles runter damit und zurück zur alten Version. Wieder ein paar Abhängigkeiten klar gemacht. Und nun ging gar nix mehr. Fehlermeldung wie schon erwähnt: Could not find compatible GRE between version 1.9.0.4 and 1.9.0.4. - ich mach ja nun nicht erst seit gestern mit Linux rum, aber was ist eine GRE? Etwas gegoogel bringt mich da schon weiter, das ist der xulrunner. Die passende Version liegt auch bei Suse rum. Also dass der xulrunner die GRE sein soll, darauf wäre ich nun echt nicht gekommen. Klare Fehlermeldungen sind offensichtlich nicht jedermanns Sache, aber denn mal schnell rauf damit und der Browser läuft wieder. Nur hab ich dadurch immer noch keinen Firefox 3.5 auf der Platte. Probieren wir es doch mal anders, Shell auf, su machen, und einfach: zypper install MozillaFirefox-3.5.3 Automatisch wird alles mitgezogen, was man so braucht, hier noch mal fürs Protokoll: MozillaFirefox, MozillaFirefox-branding-upstream, MozillaFirefox-translations-common, mozilla-xulrunner191 (der Nachfolger von dem erwähnten was da in der Meldung fehlt!), mozilla-xulrunner191-gnomevfs, mozilla-xulrunner191-translations-common, MozillaFirefox MozillaFirefox-branding-upstream Warum denn nicht gleich so! Samstag, 7. Februar 2009
openSUSE 11.1 mit nVidia 3D-Grafik Geschrieben von Tante Suse
in Treiber um
20:37
Kommentare (0) Trackbacks (0) openSUSE 11.1 mit nVidia 3D-Grafik
Seit es raus ist hab ich ja das openSUSE 11.1 auf der Platte. Was mich immer etwas gewundert hatte war jedoch, wieso sich mein Desktop meiner eigentlich recht flotten nVidia-Grafikkarte seitdem subjektiv etwas zäh anfühlte. Von den Ergebnissen der glxgears mal gar nicht zu reden.
Dass die 3D-Treiber in den Systemeinstellungen (kenn ich als yast) bei der Verpackung von sax (wie auch immer die gerade heisst) ausgegraut war hat mich deswegen nicht irritiert, weil der Haken ja gesetzt war und die nVidia-Treiber normal immer gleich von der Installation mit installiert wurden. Oder man konnte in der Software-Installation nach nVidia suchen und bekam sie dort dann bequem nachinstalliert. Keins von beiden ist der Weg der openSUSE 11.1 - dort ist nämlich generell nichts mehr dabei, wo man eine EULA abnicken müsste. Da muss man erst mal drauf kommen oder die News einigermaßen aufmerksam verfolgen. Alle proprietäre Software ist aus der Distribution rausgeflogen! Bei openSUSE war man sich einig, dass die Vorteile einer besseren Lizenzlösung die Nachteile der nachträglichen Installation von proprietären Produkten übertreffen. Um nun doch noch an diese Programme und Treiber zu kommen, lassen sie sich online nachinstallieren. Dazu wird bequemerweise eine komfortable one-click-Installation angeboten, die sogar die gängigen Baureihen der nVidia-Karte, dabei auch die alten vor der 5er-Reihe aufzählt. Was soll ich sagen - angeklickt, ein paar mal abgenickt, dass die Repos hinzufügt werden mögen und alles läuft perfekt. Samstag, 31. Januar 2009
KDE 4.2 auf openSUSE 11.1 Geschrieben von Tante Suse
in Windows um
12:15
Kommentare (0) Trackbacks (0) KDE 4.2 auf openSUSE 11.1
Eine kleine Notiz in den openSUSE-News brachte mich grad auf die Idee, mal eben KDE 4.2 zu installieren. Dazu wurde eine 1-click-Installation für KDE 4.2 in den News angeboten, da konnte ich gar nicht wiederstehen ;-)
Das ging völlig problemlos, drei Abhängigkeitsprobleme ließen sich dadurch lösen, dass der De-Installation der entsprechenden Pakete zugestimmt wurde. Natürlich musste etliche Male den neuen Repositories und GPG-Keys zugestimmt werden, aber alles was von openSUSE kommt nehm ich mal pauschal so an. Wem soll man sonst überhaupt noch vertrauen? Ich denke mal das Vertrauen an die Kollegen aus Nürnberg ist eher gerechtfertigt als das derjenigen, die jeden Dienstag die neuesten Patches aus Redmond bekommen. Und sich damit neue Echtheitsprüfungen an Bord ziehen, aber das ist eine andere Geschichte. Insgesamt erkenne ich spotan erst mal keinen Unterschied, aber das werde ich dann ja noch sehen. Vielleicht sollte man sich auch mal durchlesen, was bei KDE 4.2 alles neu ist. Der Kicker sieht etwas anders aus. Scheint auch mehr zu können, aber das werd ich noch im Laufe der nächsten Tage merken. Eins jedenfalls fällt sofort auf, und das musste man auch abnicken: TrueType-Fonts sind nun dabei! Also sie werden bei der Installation irgendwo gezogen und dann eingebaut. Damit sehen diversen Webseiten nun anders aus, sind vermutlich nun näher an dem was der Desginer sich gedacht hat. Hatte eigentlich gehofft vielleicht bei dem Update so nebenbei ein funktionsfähiges Amarok 2 auf die Platte zu bekommen, war aber nix, immer noch das alte. Zumindest läuft die Kiste noch, ich will ja nicht meckern! Das hätte auch schlimmer kommen können. |
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