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The following package updates will NOT be installed
Geschrieben von OpenSuse in
Befehle
Samstag, 5. Februar 2011
Hat ein bisschen gedauert bis ich kapiert habe, was man machen muss wenn man mit zypper update versucht seine Suse auf den neuesten Stand zu bringen und dann die Meldung kommt:
Man kann dann zwar genau die richtige Version raussuchen und mit zypper install holen aber bei vielen Paketen ist das kein guter Plan.
Das ganze passiert wenn man neben den Suse-Repositories auch noch andere wie von Packman für bestimmte Zwecke eingebunden hat. Es gibt dafür den Befehl zypper dup mit man das Problem lösen kann. Für die Pflegefälle wird dann der Hersteller der Pakete gewechselt.
The following package updates will NOT be installed
Man kann dann zwar genau die richtige Version raussuchen und mit zypper install holen aber bei vielen Paketen ist das kein guter Plan.
Das ganze passiert wenn man neben den Suse-Repositories auch noch andere wie von Packman für bestimmte Zwecke eingebunden hat. Es gibt dafür den Befehl zypper dup mit man das Problem lösen kann. Für die Pflegefälle wird dann der Hersteller der Pakete gewechselt.
Geoserver Installation auf OpenSuse Linux
Geschrieben von OpenSuse in
Programme
Donnerstag, 6. Januar 2011
Um den Geoserver zu installieren gibts zwei wesentliche Möglichkeiten: Die eine setzt einen Apache mit Tomcat voraus, bei dem der Geoserver als Java-Servlet läuft.
Die andere Möglichkeit ist die Installation von Geoserver als Java-Programm und eigener Prozess. Dazu muss Java aktuell in der Version 1.6 (auch Java6 genannt) installiert sein. Damit kann dann der OS-independent Geoserver verwendet werden da hier gleich der Jetty-Webserver integriert ist.
Prüfen der Java-Installation mit rpm -qiv java-1_6_0-sun und dann sieht man sofort ob Java korrekt installiert wurde, sonst muss man das noch mit zypper in java nachholen.
Für die Installation gibts verschiedene Wege, hier nur mal einer davon. Archiv runterladen von geoserver.org und als Root entpacken in /opt mit unzip /tmp/geoserver-2.0.2-bin.zip oder wo auch immer man meint dass der richtige Ort dafür wäre.
Das Verzeichnis hat die Versionsnummer im Namen! Bitte darauf achten das zu berücksichtigen wenn nun die Umgebungsvariablen angepasst werden. Drei Stück werden benötig, die für Java ist bei OpenSuse eh schon gesetzt, zwei müssen noch nachgeholt werden.
Oft wird dafür /etc/enviroment vorgeschlagen, ich hab das einfach in die /opt/geoserver-2.0.2/bin/startup.sh gleich am Anfang nach den Kommentarzeilen reingehackt. Der Anfang sieht dann so aus:
Ein paar Rechte müssen noch gesetzt werden, in diesem Fall chmod o+w /opt/geoserver-2.0.2/data_dir/ -R und chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/ sowie chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/logs und chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/webapps.
Danach kann der Geoserver als Benutzer mit dem Start-Skript /opt/geoserver-2.0.2/bin/startup.sh auch gleich gestartet werden. Es werden auf der Konsole jede Menge Meldungen ausgegeben, so lange da nichts mit Error steht ist alles schick und der neue Geo-Server ist erreichbar. Wer nicht per Hand starten will kann sich auch noch mit einem Init-Skript versorgen.
Wie es nun weiter geht steht im Quickstart Geoserver.
Die andere Möglichkeit ist die Installation von Geoserver als Java-Programm und eigener Prozess. Dazu muss Java aktuell in der Version 1.6 (auch Java6 genannt) installiert sein. Damit kann dann der OS-independent Geoserver verwendet werden da hier gleich der Jetty-Webserver integriert ist.
Prüfen der Java-Installation mit rpm -qiv java-1_6_0-sun und dann sieht man sofort ob Java korrekt installiert wurde, sonst muss man das noch mit zypper in java nachholen.
Für die Installation gibts verschiedene Wege, hier nur mal einer davon. Archiv runterladen von geoserver.org und als Root entpacken in /opt mit unzip /tmp/geoserver-2.0.2-bin.zip oder wo auch immer man meint dass der richtige Ort dafür wäre.
Das Verzeichnis hat die Versionsnummer im Namen! Bitte darauf achten das zu berücksichtigen wenn nun die Umgebungsvariablen angepasst werden. Drei Stück werden benötig, die für Java ist bei OpenSuse eh schon gesetzt, zwei müssen noch nachgeholt werden.
Oft wird dafür /etc/enviroment vorgeschlagen, ich hab das einfach in die /opt/geoserver-2.0.2/bin/startup.sh gleich am Anfang nach den Kommentarzeilen reingehackt. Der Anfang sieht dann so aus:
#!/bin/sh
# -----------------------------------------------------------------------------
# Start Script for GEOSERVER
#
# $Id: startup.sh 9974 2008-08-12 18:21:31Z dwinslow $
# -----------------------------------------------------------------------------
GEOSERVER_HOME=/opt/geoserver-2.0.2
GEOSERVER_DATA_DIR=/opt/geoserver-2.0.2/data_dir
# Make sure prerequisite environment variables are set
if [ -z "$JAVA_HOME" ]; then
echo "The JAVA_HOME environment variable is not defined"
[...]
Ein paar Rechte müssen noch gesetzt werden, in diesem Fall chmod o+w /opt/geoserver-2.0.2/data_dir/ -R und chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/ sowie chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/logs und chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/webapps.
Danach kann der Geoserver als Benutzer mit dem Start-Skript /opt/geoserver-2.0.2/bin/startup.sh auch gleich gestartet werden. Es werden auf der Konsole jede Menge Meldungen ausgegeben, so lange da nichts mit Error steht ist alles schick und der neue Geo-Server ist erreichbar. Wer nicht per Hand starten will kann sich auch noch mit einem Init-Skript versorgen.
Wie es nun weiter geht steht im Quickstart Geoserver.
X startet nicht weil der nVidia-Treiber nicht zum Kernel passt
Geschrieben von OpenSuse in
Treiber
Freitag, 26. November 2010
Aus irgendeinem Grund startete mein X-Server nicht mehr. Vermutlich hab ich das Fenster mit dem zypper update versehentlich zugemacht. Bringt dann auch nichts mehr das noch zu starten, der meinte nur alles wäre auf dem neuesten Stand.
Vielleicht ist auch alles sauber durchgelaufen und der installierte Spezial-Treiber von nVidia, den es ja nur immer fertig compiliert vom Hersteller passend für de Kernel gibt wurde nicht mit installiert. Das führte jedenfalls dazu, dass die grafische Oberfläche auch nicht mehr gestartet wurde.
Also als Root eingeloggt und das Problem erkannt: Modul nvidia will nicht mit dem Kernel. Sonst war die Konfiguration völlig ok, lief ja auch vor dem Update. Nur der Treiber will nicht mehr.
Die Lösung war fürs erste recht einfach:In der /etc/X11/xorg.conf mal ein paar Zeilen auskommentiert wie hier zu sehen:
Wieso wurde da glx eigentlich doppelt geladen? Aber ist ja nun auch egal...
Außerdem und viel wichtiger den Eintrag für den Grafikkarten-Treiber wieder auf den einfachen Treiber zurücksetzen (nv statt nvidia) der wohl bei openSUSE sowieso dabei ist:
Schon startet X wieder problemlos (einfach X eingeben auf der Shell, sieht man sofort wenn der Bildschirm schwarz wird, mit Strg-Alt-F1 gehts wieder auf die Shell).
Vielleicht ist auch alles sauber durchgelaufen und der installierte Spezial-Treiber von nVidia, den es ja nur immer fertig compiliert vom Hersteller passend für de Kernel gibt wurde nicht mit installiert. Das führte jedenfalls dazu, dass die grafische Oberfläche auch nicht mehr gestartet wurde.
Also als Root eingeloggt und das Problem erkannt: Modul nvidia will nicht mit dem Kernel. Sonst war die Konfiguration völlig ok, lief ja auch vor dem Update. Nur der Treiber will nicht mehr.
Die Lösung war fürs erste recht einfach:In der /etc/X11/xorg.conf mal ein paar Zeilen auskommentiert wie hier zu sehen:
Section "Module"
# Load "glx"
Load "dri2"
Load "extmod"
# Load "vnc"
Load "dri"
# Load "glx"
Load "record"
Load "dbe"
EndSection
Wieso wurde da glx eigentlich doppelt geladen? Aber ist ja nun auch egal...
Außerdem und viel wichtiger den Eintrag für den Grafikkarten-Treiber wieder auf den einfachen Treiber zurücksetzen (nv statt nvidia) der wohl bei openSUSE sowieso dabei ist:
Section "Device"
Identifier "Card0"
Driver "nv"
VendorName "nVidia Corporation"
BoardName "C51PV [GeForce 6150]"
BusID "PCI:0:5:0"
EndSection
Schon startet X wieder problemlos (einfach X eingeben auf der Shell, sieht man sofort wenn der Bildschirm schwarz wird, mit Strg-Alt-F1 gehts wieder auf die Shell).
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