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Samstag, 31. Januar 2009
KDE 4.2 auf openSUSE 11.1 Geschrieben von Tante Suse
in Windows um
12:15
Kommentare (0) Trackbacks (0) KDE 4.2 auf openSUSE 11.1
Eine kleine Notiz in den openSUSE-News brachte mich grad auf die Idee, mal eben KDE 4.2 zu installieren. Dazu wurde eine 1-click-Installation für KDE 4.2 in den News angeboten, da konnte ich gar nicht wiederstehen ;-)
Das ging völlig problemlos, drei Abhängigkeitsprobleme ließen sich dadurch lösen, dass der De-Installation der entsprechenden Pakete zugestimmt wurde. Natürlich musste etliche Male den neuen Repositories und GPG-Keys zugestimmt werden, aber alles was von openSUSE kommt nehm ich mal pauschal so an. Wem soll man sonst überhaupt noch vertrauen? Ich denke mal das Vertrauen an die Kollegen aus Nürnberg ist eher gerechtfertigt als das derjenigen, die jeden Dienstag die neuesten Patches aus Redmond bekommen. Und sich damit neue Echtheitsprüfungen an Bord ziehen, aber das ist eine andere Geschichte. Insgesamt erkenne ich spotan erst mal keinen Unterschied, aber das werde ich dann ja noch sehen. Vielleicht sollte man sich auch mal durchlesen, was bei KDE 4.2 alles neu ist. Der Kicker sieht etwas anders aus. Scheint auch mehr zu können, aber das werd ich noch im Laufe der nächsten Tage merken. Eins jedenfalls fällt sofort auf, und das musste man auch abnicken: TrueType-Fonts sind nun dabei! Also sie werden bei der Installation irgendwo gezogen und dann eingebaut. Damit sehen diversen Webseiten nun anders aus, sind vermutlich nun näher an dem was der Desginer sich gedacht hat. Hatte eigentlich gehofft vielleicht bei dem Update so nebenbei ein funktionsfähiges Amarok 2 auf die Platte zu bekommen, war aber nix, immer noch das alte. Zumindest läuft die Kiste noch, ich will ja nicht meckern! Das hätte auch schlimmer kommen können. Samstag, 31. Januar 2009Midnight Commander
Der Midnight Commander ist ein Dateimanager und etwa dem "Norton Commander" wie man ihn von DOS kennt nachempfunden. Obwohl es sich bei dem Midnight-Commander um ein Programm aus Linux-Urzeiten handelt, ist die Entwicklung gerade erst wieder aufgenommen worden.
Die Verzeichnisse werden in zwei Fenstern gleichzeitig dargestellt. Auf diese Weise hat man immer zugleich das Quell- und das Zielverzeichnis auf dem Bildschirm, so daß die Dateien ungleich schneller bewegt und bearbeitet werden können als mit nur einem Fenster. Die Grundfunktionen haben dieselbe Tastaturbelegung wie der Norton Commander. Beim Laufwerkswechsel enden jedoch die Gemeinsamkeiten schon. Startet man mit "mc -b" hat man weiße Schrift auf schwarzem Grund. Zum Navigieren sollte man lynx-like-motion unter Options, Configuration aktivieren (F9 für Menü). Dann ist Cursortaste links Verzeichnis nach oben, Cursortaste rechts Verzeichnis nach unten. Man sollte die Hotlist-Funktion benutzen: Erst STRG+x, dann h definiert Verzeichnis als neuen Hotlist-Punkt (z.B. /media/cdrom/ für das CD-ROM-Laufwerk); STRG+AltGR+\ öffnet die Hotlist. Ausführbare Dateien werden mit einem zusätzlichen * angezeigt. Will man den Inhalt einer rpm-Datei anzeigen lassen, um etwa einzelne Dateien zu extrahieren, muß man die rpm-Datei auswählen und auf Enter drücken. Das geht aber nur, wenn für die Datei nicht das Attribut "ausführbar" gesetzt ist, denn sonst versucht der Midnight Commander, die Datei auszuführen. Also muß man gegebenenfalls zuvor mit chmod (erst STRG+x, dann c) der Datei das Attribut "ausführbar" nehmen. Dateien suchen geht mit ALT+Shift+?. FTP-Zugriff: Im Menü (F9) unter Links und Rechts. Die FTP-Adresse muß in Format einer E-Mail-Adresse eingegeben werden. Danach fragt der Midnight Commander nach dem FTP-Passwort, dann sollte das FTP-Verzeichnis im Fenster dargestellt werden. Für KDE ist der Krusader ganz gut, der Krusader unter Gnome geht auch. Montag, 22. Dezember 2008
K3B erkennt Brenner nicht oder ... Geschrieben von Tante Suse
in Multimedia um
14:33
Kommentar (1) Trackbacks (0) K3B erkennt Brenner nicht oder brennt keine MP3-Dateien
So die üblichen Problemchen mit K3B, das im übrigens ein immer besseres Brennprogramm wird, obwohl die eigentliche Arbeit unter der Haube immer noch von den alten Kommandozeilen-Programmen erledigt wird und meine Lösung dazu:
1. K3B brennt keine MP3-Dateien. Dazu fehlen ein paar Codecs. Die waren früher mal mit dabei, dann musste man sie in Form eines Pakets mit dem Namen k3b-mad nachinstallieren und nun hat das ganze den Namen k3b-codecs und man muss es von irgendwo her organisieren, weil sie nicht mehr mit der openSUSE 11.1 mitgeliefert werden. Geht aber ganz einfach wie man hier sehen kann: Sofern man denn die passenden Repostiories am Start hat. Sonst hat man eh aber noch ganz andere Probleme. 2. K3B erkennt den Brenner nicht. Dabei ist es egal, ob es DVD oder CD sein soll, das Problem ist einfach, dass man nicht in der richtigen Gruppe ist um den Brenner benutzen zu dürfen. Statt mich in die Gruppe einzutragen mach ich das normal so dass ich jedem erlaube was mit dem Brenner (CD-Writer, DVD-Recoder, was auch immer) zu machen. Ist nicht so vornehm und potentiell unsicher aber recht effektiv. Dazu guckt man mal eben kurz nach wie der Brenner sich korrekt nennt (mit less | dmesg und "/dvd" z.B.): Danach kann man denn 666 das Device setzen und alles läuft sofort: Aber wenn man schon mal grad auf der Shell ist kann man auch gleich den gewünschten Account zur Gruppe "disk" hinzufügen:
Das ist aber erst nach der nächsten Anmeldung gültig. Und sonst noch mal gucken ob da vielleicht mehrere Versionen der Software an Bord sind und die anderen aussuchen: |
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