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Dienstag, 23. September 2008
Windows als Standard im Boot-Manager Geschrieben von Tante Suse
in Yast um
09:45
Kommentare (0) Trackbacks (0) Windows als Standard im Boot-Manager
Insbesondere Newbies mit openSUSE Linux 11 werden es bevorzugen wenn als Standard oder per Default erst mal Windows startet. Wenn der Rechner benutzt wird dürfte meist der Fall sein, dass noch mit Windows gearbeitet werden soll. Das ist ganz einfach zu machen.
Mit Alt+F2 kann man Yast starten und sein Root-Passwort eingeben. Danach kann man unter System die Boot-Loader-Konfiguration auswählen. Hier schiebt man Windows nach oben und wählt es als Standard aus. Beim nächsten Boot wird alles gut. Das ist die Möglichkeit mit einem Bootmanager XP, Vista und Suse zu starten von einer Festplatte. Also der Weg über den Linux Bootloader zum Windows Bootloader von Vista, sondern direkt aus einem Menü das gewünschte Betriebsystem zu starten. Der andere Weg ist über einen zusätzlich gekauften Bootmanager, aber da hab ich keine Ahnung, welcher gut ist und mit welchem das geht. Mittwoch, 2. Juli 2008Anleitung Partitionierung
Dies ist eine kleine Anleitung von einem Anfänger für Anfängerinnen Zuvor: Ich bin kein Linux-Profi. Suse schlägt etwas vor, sobald es bei dem Schritt Partitionierung angekommen ist. Auf diesem Vorschlag aufbauen. XP wird als HPFS/NTFS partitioniert und dann war die Platte nicht mehr ansprechbar.
Gibts eine Anleitung für das korrekte FAT? Ich vermisse bei der Partitionierung ein separates /home-Verzeichnis. Sowas empfinde ich als weit sinnvoller, kann man auch später nachholen und das Home dann umziehen, dazu gibt's eine schöne Anleitung. Mein gestriger Weg war: Yast, Partitionierung aufrufen, alte Partition auf der Platte löschen, dann neu anlegen mit den folgenden Partitionierung (LVM) + Installation von SLES 10 und dem Einrichten des VNC nur "linux-2.6.16.21-0.8-obj". Wie ihr sehen könnt ist die Anleitung noch für ältere Kernels gemacht worden. Die Tablet PC Edition XP prof war installiert, Suse 9.1 neu installiert, Partitionierung dürfte geklappt haben (Ausdruck von fdisk-l): Disk /dev/hda: ... boot Dateien drauf.) Windows kann ich nur mit einer Boot-CD gemäß Anleitung installieren. Montag, 30. Juni 2008openSUSE smart
So ich habe nun meinen Desktop-PC mit openSUSE 11 bestückt und das war eine einzige Katastrophe! Erst wollte ich von 10.3 was sich nun nahezu genauso schnell anfühlt wie auf debian-systemen. Smart hat somit bei mir ausgedient.
Ansonsten muss ich die Susi bei mir noch ein Lob aussprechen: Ich bin ja mal echt begeistert von dem "neuen" Paketmanager! Das ist kein Vergleich zum Gekrieche in 10.3. Ich glaube, ich schicke Smart in die wohlverdiente Rente. Wlan hab ich noch nicht ausprobiert, da ich hier kein Wlan zur Verfügung habe. Aber eigentlich sollte mein Broadcom-Karte "gleich" wählen... Das entschuldigt imho nicht, dass sich openSUSE davon hat einschüchtern lassen. Die Gleischsetzung ist meiner Meinung ... geworden ist, meiner Meinung nach sogar deutlich schneller als Smart und Apt4rpm. Was gibt es sonst zu berichten? Installiert habe ich Elisa auf OpenSuse 10.2 mit KDE 3.5.5 Einige sachen habe ich noch per Hand dazu installieren müssen. Alles habe ich mit smart installiert. Wenn ich Elisa starte kommt ein schwarzer Bildschirm nach der Logoanzeige nach Update smart keine gtk python Schnittstelle Nach 5 Tagen arbeiten mit openSUSE 11.0 kann ich nur sagen, daß ich vollauf zufrieden bin. Installation mit einbinden ... hatte ich noch bei keiner Version. Das neue Paketmanagement ist eine Wucht. Smart habe ich in Rente geschickt. :) Einziger Minuspunkt den ich bisher gefunden. Zu "policy" gibts glaub eher nicht (habe ich schon bei "smart" vermisst) Evt. hilft dir zypper info oder zypper se mit verschiedensten lies unbedingt hier zu "zypper": bei zypper beim installieren irgendwie die Architektur bestimmen? Bei smart geht das mit z.B. smart install seamonkey@i586 Für zypper habe das Paket mit der gesamten URL anzeigen. |
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