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Mittwoch, 20. August 2008
Hauppauge WinTV NOVA-T Geschrieben von OpenSuse
in Multimedia um
13:10
Kommentare (0) Trackbacks (0) Hauppauge WinTV NOVA-T
Ein schöne Idee: Für den Linux-Rechner eine TV-Karte holen. Vielleicht die Nova-T von Hauppauge. Die gibt es ja in unterschiedlichen Varianten. Was ist sinnvoller, eine PCI-Karte oder den USB-Stick? Werden beide problemlos unter openSUSE erkannt? Hatte oft gelesen, dass die Nexuskarten von Hauppauge am besten sein sollen - sowohl von der Bildqualität als auch vom Ttimeshifting. Aber geht das auch ohne decoder und gibt es eine günstige Alternative zur Hauppauge mit Decoder?
Dann habe ich mir eine Haupauge WinTV Nova-TD gekauft. Diese habe ich erfolgreich unter Suse 11 mit 64 Bit installiert, auch das Kernelmodul. ich bekomme die gleiche Fehlermeldung wenn ich versuche mit "make" die Kernel zu kompilieren. Aber ich hatte ein Hardware Problem. Jetzt funktioniert aber alles. Die Hauppauge Nova läuft jetzt unter Suse tadellos. Super Bild und Ton mit Kaffeine. Ich habe mir nach ein paar Recherchen zu LinuxTV den DVB-T Stick Nova-T-SE zugelegt und angestöpselt. Yast hat mir als Karte "Hauppauge Nova-T" angeboten, die ich auch nahm, aber meinte gleichzeitig "no tuner for this...". Nun habe ich mit dem Ding trotz der gefundenen Firmware Probleme bei der Sendersuche: Hier helfen die v4l-apps welche in der Regel mit dem v4l Paket verwendet werden. Eine Idee, wie man v4l, Kaffeine und meinem Hauppauge DVB-T-Nova (der das laut Beschreibung kann!) Videotext beibringen kann könnte sein, dass man eine VT-Unterstützung in Kaffeine programmiert. Der besagte Connexant Chipsatz steckt hier auch in der WinTV Nova S Plus drin, sollte daher eigentich ebenso einzurichten sein. Ein Problem dürfte eher verschlüsselter Empfang sein, zumindest wenn man nicht zufällig das Hauppauge CI-Modul mit passendem CAM hat. Das ist genau das das Modul was benötigt wird damit es funktioniert an meiner Hauppauge WinTV Nova S plus. In der Modulliste stehts bis jetzt jedenfalls nicht drin. Montag, 21. Juli 2008MP3 Metadaten
Habe amarok installiert und alles funktioniert auch wunderprächtig, mit Ausnahme der MusicBrainz-Funktion im Metadaten-Dialog und immer die Fehlermeldung: Das Stück wurde in der MusicBrainz-Datenbank nicht gefunden.
Eine andere Lösung, um den Support für den Download der Metadaten, der File-Tags über Musicbrainz zu aktivieren: Die Erklärung von SuSE und Amarok: To enable Musicbrainz tags for mp3 and mp4v2 files. Aber sie erscheinen unter dem Buchstaben. Wenn man die Metadaten in Amarok bearbeitet, werden die dann auch in den mp3-Files als ID3 geändert. Es geht aber fast nicht umständlicher: Rechtsklick, Metadaten, vor den Titel stellen, speichern. Ergänzung als Möglichkeit ein RealMedia file in MP3 zu wandeln und die Metadaten zu editieren. Zum testen besser wenn man das Script dahingehend umbaut das die mp3 umbenannt in ein anderes Verzeichnis kopiert werden. Damit kann man noch nach Metadaten umbenennen. Nur Metamorphose mag ich nicht so gerne. Wenn ein mp3 schon seine saubere Bezeichnung hat dann braucht man nichts mehr auszulesen. Für den Fall das ich nach Metadaten Umbenennen muss habe ich mir inzwischen ein Script gebastelt. Aber die mp3 müssen erst noch nach Metadaten umbenannt werden wie vele Multimedia-Pakete, so z.B. die win32codecs oder xmms für die mp3-Wiedergabe oder eine vollständige Versionen von Xine. Um allerdings DVDs als YAST-Quelle für SuSE Linux zur Verfügung zu haben existieren Metadaten nur im repodata-Format, welches YAST unter SuSE Linux andererseits dann doch auch die Einbindung von CD-Quellen funktionieren lässt. Doch es kann das Einlesen der Metadaten einer CD (YaST-type) mit deutlich weniger Speicherplatz als z.B. die des Hauptrepositories schaffen. |
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