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Montag, 9. Januar 2012
Nepomuk aus openSUSE 12.1 entfernen Geschrieben von OpenSuse
in Programme um
14:39
Kommentar (1) Trackbacks (0) Nepomuk aus openSUSE 12.1 entfernen
Angeblich kann man Nepomuk nicht aus openSUSE entfernen, weil es zu KDE gehört.
Mich haben aber die vielen Fehlermeldungen von dem Programm genervt, dass ich nicht mal bestellt habe. Also scheine ich das auch nicht zu gebrauchen. In einem Forum fand sich dazu ein Tipp, den ich mir mal hier notiere, was man als root eingeben muss: cd /etc/kde4/share/config Seitdem ist Ruhe und der Rechner läuft auch viel flüssiger! Donnerstag, 6. Januar 2011
Geoserver Installation auf OpenSuse ... Geschrieben von OpenSuse
in Programme um
12:22
Kommentare (0) Trackbacks (0) Geoserver Installation auf OpenSuse Linux
Um den Geoserver zu installieren gibts zwei wesentliche Möglichkeiten: Die eine setzt einen Apache mit Tomcat voraus, bei dem der Geoserver als Java-Servlet läuft.
Die andere Möglichkeit ist die Installation von Geoserver als Java-Programm und eigener Prozess. Dazu muss Java aktuell in der Version 1.6 (auch Java6 genannt) installiert sein. Damit kann dann der OS-independent Geoserver verwendet werden da hier gleich der Jetty-Webserver integriert ist. Prüfen der Java-Installation mit rpm -qiv java-1_6_0-sun und dann sieht man sofort ob Java korrekt installiert wurde, sonst muss man das noch mit zypper in java nachholen. Für die Installation gibts verschiedene Wege, hier nur mal einer davon. Archiv runterladen von geoserver.org und als Root entpacken in /opt mit unzip /tmp/geoserver-2.0.2-bin.zip oder wo auch immer man meint dass der richtige Ort dafür wäre. Das Verzeichnis hat die Versionsnummer im Namen! Bitte darauf achten das zu berücksichtigen wenn nun die Umgebungsvariablen angepasst werden. Drei Stück werden benötig, die für Java ist bei OpenSuse eh schon gesetzt, zwei müssen noch nachgeholt werden. Oft wird dafür /etc/enviroment vorgeschlagen, ich hab das einfach in die /opt/geoserver-2.0.2/bin/startup.sh gleich am Anfang nach den Kommentarzeilen reingehackt. Der Anfang sieht dann so aus:
Ein paar Rechte müssen noch gesetzt werden, in diesem Fall chmod o+w /opt/geoserver-2.0.2/data_dir/ -R und chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/ sowie chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/logs und chmod 777 /opt/geoserver-2.0.2/webapps. Danach kann der Geoserver als Benutzer mit dem Start-Skript /opt/geoserver-2.0.2/bin/startup.sh auch gleich gestartet werden. Es werden auf der Konsole jede Menge Meldungen ausgegeben, so lange da nichts mit Error steht ist alles schick und der neue Geo-Server ist erreichbar. Wer nicht per Hand starten will kann sich auch noch mit einem Init-Skript versorgen. Wie es nun weiter geht steht im Quickstart Geoserver. Dienstag, 2. November 2010
QuantumGIS-Anmeldung am PostGIS-Server Geschrieben von OpenSuse
in Programme um
20:57
Kommentare (0) Trackbacks (0) QuantumGIS-Anmeldung am PostGIS-Server
Da wollte doch einfach die Verbindung mit dem frisch installierten PostGIS-Server nicht gelingen. Der Benutzer und das Passwort waren richtig eingegeben:
In der openSUSE 11.3 war in der Datei /var/lib/pgsql/data/pg_hba.conf nur eine Kleinigkeit zu ändern: Die Einträge wo ident steht müssen alle auf md5 gestellt werden und alles klappte sofort. Warum auch immer das so dämlich vorkonfiguriert ist!? Dazu muss natürlich der Benutzer angelegt und das Passwort korrekt über SQL Befehl ALTER USER (z.B. ALTER USER geoserver WITH PASSWORD 'pokerface'; ) gesetzt werden. Eine Alternative für Entwicklungsrechner mit Firewall kann dann auch noch sein für localhost einfach trust reinzuschreiben. Das kann man auch dann erst machen wenn man sein Postgresql Passwort vergessen hat, weil dann für Unix domain socket connections nie nach einem Passwort gefragt wird. Übrigens liegen die Dateien um PostGIS zu installieren, also dem PostgreSQL-Server die Erweiterungen beizubringen nun unter: /usr/share/postgresql/contrib/postgis-1.5/, dabei müssen die postgis.sql und die spatial_ref_sys.sql installiert werden. |
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