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Dienstag, 19. Juli 2011
PostgreSQL mehr Speicher bereitstellen Geschrieben von OpenSuse
in Server um
17:14
Kommentare (0) Trackbacks (0) PostgreSQL mehr Speicher bereitstellen
Die Voreinstellung was PostgreSQL an Speicher bekommt sind etwas mickrig. Hier mal ein paar handfeste Vorschläge für die postgreql.conf in /etc eines handelüblichen 2-GB-Servers:
shared_buffers = 256MB Nur bei Systemen, bei denen die Daten nach einem Crash wieder herstellbar sind, wie z.B. Geodaten aus der OpenStreetMap: fsync = off In der sysctl.conf auch in /etc sollten die Shared Buffer etwas großzügiger verteilt werden: kernel.shmmax = 67108864 Danach mit sysctl -p neu einlesen (oder neu booten). Montag, 21. Juli 2008NFS mit LDAP
Jederverwendet LDAP für Adressverwaltung und greift nicht auf eine relationale Datenbank (PostgreSQL, MySql,...) zurück. Per VBA6 auf einen OpenLDAP Server, der unter Suse9 läuft, kann man einen Benutzer anlegen. Diese Aufgabe ist nicht mit ADSI gelöst sondern mit der C Bibliothek Wldap32.dll. Der Server stellt die Nutzer per LDAP und deren /home via NFS zur Verfügung.
Beim Replication Fehler wenn der Benutzer "ldap" nicht angelegt ist, kann man dann dem Benutzer Rechte. Der LDAP kann laufen, wenn der Benutzer nicht da ist, ich will nur den Teil der für die Replikation zuständig ist sehen. Der Test läuft auf dem Web-Interface des HP iLO- Boards. LDAP Rechte regeln die ACL´s in slapd.conf und der Testlauf zeigt, ob eine Verbindung zum LDAP-Server geht, und ob auch eine Anmeldung via LDAP-Server auf das iLO Board funktioniert. Wie ein globales Adressbuch im LDAP verwaltet wird steht ja schon im LDAP-Workshop. Bisher gab es aber immer Probleme mit einem privaten Adressbuch für jeden einzelnen User, das dann über ACLs mit den entsprechenden Rechten versorgt wird. Das Homeverzeichnis und der Sambaserver ist in einem Rechner, jetzt muss man die beiden Server nochmal einrichten, hat man sie wegen Fehler vollständig zurückgesetzt. Für Samba LDAP separater Server für die man Variablen haben wird, werde diese nicht gesetzt und immer mit dem Wert %N vorbelegt. Das ist der Loginserver, also der LDAP Server. Aber die $HOME kommen ja von einem anderen Server und das musst man Samba sagen. Dann fehlen die folgenden Variablen in der smb.conf: Für Server gespeicherten Profile, wobei die Variable %N durch den Samba-Server ersetzt werden sollte: logon path = \\%N\profiles\%U und ebenso logon home = \\%N\home\%U. Auch hier sollte man das %N durch einen Servernamen ersetzen. Freitag, 11. Juli 2008Herunterfahren
Wenn ich meinen PC herunterfahren will sich noch so ein tolles KDE4 Preview startet, wo es nichts funktionierendes gibt nicht mal ein "Shutdown-Button" bzw ein richtiges Startmenü.
Bei openSUSE 11.0 x64 klappen anschließende gleichartige Aufrufe. Entweder Gimp übers Menu starten oder erste Raw-Datei ein zweitesmal laden, das Problem ist dann das beim hochfahren die Tastatur mit Touchpad nicht funktioniert. Die über usb angeschlossene Maus funktioniert tadellos. Nach herunterfahren und erneutem starten wird die Tastatur ohne Probleme in Betrieb genommen. Ich verstehe das nicht, es wurde nichts verändert, lediglich einige Updates kamen gestern rein, unter anderem auch ein neuer Kernel, Linux 2.6.22.18-192-default i686. Bei KDE 3.5 ist nur abmelden möglich kein Shutdown, das Problem kann man unter kcontrol im Bereich Systemverwaltung/Anmeldemanager beheben. Standardmäßig darf nur root den Rechner herunterfahren, trägt man hier "Ausschalten erlauben" - "Jeder" ein und kann jeder direkt von KDE aus den Rechner herunterfahren. Herunterfahren sowie Suspend und Standby werden bei mir auch bei himmelweit geöffnetem System nur für Root angeboten, nicht für Normaluser. ich wollte ein kleines Skript schreiben mit dem ich mein PC nach einer bestimmten Zeit herunterfahren lasse. Mein Problem liegt jetzt darin, dass ich die gewünschte Pause über eine Eingabeaufforderung auf dem Desktop einfügen möchte. Einfach ein fertiges Programm zu nutzen wäre zu einfach, noch dazu mit GUI, dazu leistet KShutDown gute Dienste. Das kann man mit einem sudo /sbin/shutdown -h $timetostop 2>/dev/null|| sudo /sbin/shutdown -h "now" auch erledigen. Beim Update kann man keine neuen Pakete installieren, weil der Updateprozess auf die RPM Datenbank zugreift und diese dann für die Installation anderer Software gesperrt ist, was zum Schutz dient. Das mit der Installtion der Updates beim herunterfahren geht meines Wissens her nicht. |
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