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Freitag, 26. November 2010
X startet nicht weil der ... Geschrieben von OpenSuse
in Treiber um
14:52
Kommentare (0) Trackbacks (0) X startet nicht weil der nVidia-Treiber nicht zum Kernel passt
Aus irgendeinem Grund startete mein X-Server nicht mehr. Vermutlich hab ich das Fenster mit dem zypper update versehentlich zugemacht. Bringt dann auch nichts mehr das noch zu starten, der meinte nur alles wäre auf dem neuesten Stand.
Vielleicht ist auch alles sauber durchgelaufen und der installierte Spezial-Treiber von nVidia, den es ja nur immer fertig compiliert vom Hersteller passend für de Kernel gibt wurde nicht mit installiert. Das führte jedenfalls dazu, dass die grafische Oberfläche auch nicht mehr gestartet wurde. Also als Root eingeloggt und das Problem erkannt: Modul nvidia will nicht mit dem Kernel. Sonst war die Konfiguration völlig ok, lief ja auch vor dem Update. Nur der Treiber will nicht mehr. Die Lösung war fürs erste recht einfach:In der /etc/X11/xorg.conf mal ein paar Zeilen auskommentiert wie hier zu sehen: Section "Module" Wieso wurde da glx eigentlich doppelt geladen? Aber ist ja nun auch egal... Außerdem und viel wichtiger den Eintrag für den Grafikkarten-Treiber wieder auf den einfachen Treiber zurücksetzen (nv statt nvidia) der wohl bei openSUSE sowieso dabei ist: Section "Device" Schon startet X wieder problemlos (einfach X eingeben auf der Shell, sieht man sofort wenn der Bildschirm schwarz wird, mit Strg-Alt-F1 gehts wieder auf die Shell). Samstag, 7. Februar 2009
openSUSE 11.1 mit nVidia 3D-Grafik Geschrieben von OpenSuse
in Treiber um
20:37
Kommentare (0) Trackbacks (0) openSUSE 11.1 mit nVidia 3D-Grafik
Seit es raus ist hab ich ja das openSUSE 11.1 auf der Platte. Was mich immer etwas gewundert hatte war jedoch, wieso sich mein Desktop meiner eigentlich recht flotten nVidia-Grafikkarte seitdem subjektiv etwas zäh anfühlte. Von den Ergebnissen der glxgears mal gar nicht zu reden.
Dass die 3D-Treiber in den Systemeinstellungen (kenn ich als yast) bei der Verpackung von sax (wie auch immer die gerade heisst) ausgegraut war hat mich deswegen nicht irritiert, weil der Haken ja gesetzt war und die nVidia-Treiber normal immer gleich von der Installation mit installiert wurden. Oder man konnte in der Software-Installation nach nVidia suchen und bekam sie dort dann bequem nachinstalliert. Keins von beiden ist der Weg der openSUSE 11.1 - dort ist nämlich generell nichts mehr dabei, wo man eine EULA abnicken müsste. Da muss man erst mal drauf kommen oder die News einigermaßen aufmerksam verfolgen. Alle proprietäre Software ist aus der Distribution rausgeflogen! Bei openSUSE war man sich einig, dass die Vorteile einer besseren Lizenzlösung die Nachteile der nachträglichen Installation von proprietären Produkten übertreffen. Um nun doch noch an diese Programme und Treiber zu kommen, lassen sie sich online nachinstallieren. Dazu wird bequemerweise eine komfortable one-click-Installation angeboten, die sogar die gängigen Baureihen der nVidia-Karte, dabei auch die alten vor der 5er-Reihe aufzählt. Was soll ich sagen - angeklickt, ein paar mal abgenickt, dass die Repos hinzufügt werden mögen und alles läuft perfekt. Montag, 21. Juli 2008Firmware gt68xx
Mit Suse 10.0 kann man einen ARTEC-Scanner ans Laufen bringen der ebenfalls den Treiber gt68xx benötigt. Im SANE-Projekt unter Mustek steht die Manpage zu dem Treiber gt68xx.
Irgendwo gibt es da auch einen Link zu einer deutschen Kurzfassung. Da steht drin, wie man den Treiber installiert. Das Problem ist normalerweise, dass das Gerät wenigstens einmal kalibriert werden muss. Und da der gt68xx Treiber Kalibrierungsdaten nicht abspeichert muss bei jedem Neustart von XSane einmal kalibriert werden. Mit Anschlußart USB Scanner funktioniert einwandfrei unter allen SUSE OS. Nochmal genauer, um keine Missverständnisse zu erzeugen: Die Datei im Verzeichnis /usr/share/sane/gt68xx/ heißt A2Nfw.usb, genauso wie sie in der Datei gt68xx.conf auch genannt wird. Die Firmware-Datei auf der Installations-Cd vom Scanner heißt A2NFw.usb - auch nicht mehr auf /dev/scanner, die gibt es schon lange nicht mehr, sondern via procfs. Der Scanner wurde so nach dem 3 mal Booten "neu" entdeckt und mit Mustek Bearpaw TA 2400 richtig erkannt. Das war es dann auch schon. Den gt68xx Kram von Sane traue ich im Moment nicht mehr so recht, da sich unter 9.3 irgendwas bei den USB Devices geändert hat. Dagegen ist der Medion Scanner ein Artec Ultima 2000e+, dies habe ich bei Medion erfahren. Und dieser wird wenn man sich die gt68xx.conf zurecht biegt erkannt und unterstüzt. Allerdings braucht man die Windows firmware was aber ja kein Problem ist. |
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