| |
Samstag, 7. Februar 2009
openSUSE 11.1 mit nVidia 3D-Grafik Geschrieben von Tante Suse
in Treiber um
20:37
Kommentare (0) Trackbacks (0) openSUSE 11.1 mit nVidia 3D-Grafik
Seit es raus ist hab ich ja das openSUSE 11.1 auf der Platte. Was mich immer etwas gewundert hatte war jedoch, wieso sich mein Desktop meiner eigentlich recht flotten nVidia-Grafikkarte seitdem subjektiv etwas zäh anfühlte. Von den Ergebnissen der glxgears mal gar nicht zu reden.
Dass die 3D-Treiber in den Systemeinstellungen (kenn ich als yast) bei der Verpackung von sax (wie auch immer die gerade heisst) ausgegraut war hat mich deswegen nicht irritiert, weil der Haken ja gesetzt war und die nVidia-Treiber normal immer gleich von der Installation mit installiert wurden. Oder man konnte in der Software-Installation nach nVidia suchen und bekam sie dort dann bequem nachinstalliert. Keins von beiden ist der Weg der openSUSE 11.1 - dort ist nämlich generell nichts mehr dabei, wo man eine EULA abnicken müsste. Da muss man erst mal drauf kommen oder die News einigermaßen aufmerksam verfolgen. Alle proprietäre Software ist aus der Distribution rausgeflogen! Bei openSUSE war man sich einig, dass die Vorteile einer besseren Lizenzlösung die Nachteile der nachträglichen Installation von proprietären Produkten übertreffen. Um nun doch noch an diese Programme und Treiber zu kommen, lassen sie sich online nachinstallieren. Dazu wird bequemerweise eine komfortable one-click-Installation angeboten, die sogar die gängigen Baureihen der nVidia-Karte, dabei auch die alten vor der 5er-Reihe aufzählt. Was soll ich sagen - angeklickt, ein paar mal abgenickt, dass die Repos hinzufügt werden mögen und alles läuft perfekt. Montag, 21. Juli 2008Firmware gt68xx
Mit Suse 10.0 kann man einen ARTEC-Scanner ans Laufen bringen der ebenfalls den Treiber gt68xx benötigt. Im SANE-Projekt unter Mustek steht die Manpage zu dem Treiber gt68xx.
Irgendwo gibt es da auch einen Link zu einer deutschen Kurzfassung. Da steht drin, wie man den Treiber installiert. Das Problem ist normalerweise, dass das Gerät wenigstens einmal kalibriert werden muss. Und da der gt68xx Treiber Kalibrierungsdaten nicht abspeichert muss bei jedem Neustart von XSane einmal kalibriert werden. Mit Anschlußart USB Scanner funktioniert einwandfrei unter allen SUSE OS. Nochmal genauer, um keine Missverständnisse zu erzeugen: Die Datei im Verzeichnis /usr/share/sane/gt68xx/ heißt A2Nfw.usb, genauso wie sie in der Datei gt68xx.conf auch genannt wird. Die Firmware-Datei auf der Installations-Cd vom Scanner heißt A2NFw.usb - auch nicht mehr auf /dev/scanner, die gibt es schon lange nicht mehr, sondern via procfs. Der Scanner wurde so nach dem 3 mal Booten "neu" entdeckt und mit Mustek Bearpaw TA 2400 richtig erkannt. Das war es dann auch schon. Den gt68xx Kram von Sane traue ich im Moment nicht mehr so recht, da sich unter 9.3 irgendwas bei den USB Devices geändert hat. Dagegen ist der Medion Scanner ein Artec Ultima 2000e+, dies habe ich bei Medion erfahren. Und dieser wird wenn man sich die gt68xx.conf zurecht biegt erkannt und unterstüzt. Allerdings braucht man die Windows firmware was aber ja kein Problem ist. Donnerstag, 17. Juli 2008
Treiber in Linux installieren Geschrieben von Tante Suse
in Treiber um
19:27
Kommentare (0) Trackbacks (0) Treiber in Linux installieren
Die Web'n'walk Card und Vodafone Mobile Connect Card Driver in Version 1.0 funktioniert jetzt, jedoch findet er die Karte nicht, da sie von Linux als Wechseldatenträger eingebunden wird. Der Wechseldatenträger ist aber für die Treiberinstallation unter Windows gedacht. Wenn ich sie einstecke, wird sie als Wechseldatenträger eingebunden (zwecks Treiberinstallation).
Besser auch nochmal ein Online-Update fahren damit Kernel und Kernel-Source Paket in derselben Version vorliegen und dann einmal rebooten vor der Treiber-Installation. Wenn man jedoch das Repo in YaST einbindest benötigst man du diese normalerweise nicht sondern kannst direkt die entsprechenden RPM-Pakete als Treiber installieren. Bei einer NE2000 ISA-Karte den Treiber auf eine DOS-Bootdiskette kopieren und das Setuptool für möglichst freier IRQ und freie IO konfigurieren und dann bei der Installation diese Daten der Installation mitgeben. Linux wird so funktionierendes Werkzeug, es ist für manchen Neuling aber nicht einfach zu bedienen oder zu konfigurieren. Selbst die Treiberinstallation kann dort einem blutigen Anfänger zum Verhängnis werden und er muss sich erst einmal einarbeiten. Ohne Einarbeitung geht es eben auch hier nicht. Mit openSuse 11.0 und dem neuesten Linux-Kernel ist der proprietäre Treiber von Creative nicht funktionstüchtig, da eine Karte die den älteren der beiden Legacy-Treiber benötigt mit dem aktuellen Treiber inkompatibel ist. Mir der Gigaset PC Card 11 wurde alles mögliche ausprobiert und am Ziel als die gewissen Probleme mit Atmel Chipsätzen gefunden waren. Nach Firmware und Treiberinstallation (hoffe das das alles geklappt hat) blinkt die Karte nun freudig, anstatt wie vorher nur zu leuchten. Unter openSuSE 10.2 einfach mal an den USB-Port anzuschließen, und erfreulicherweise funktionierte es sofort ohne jegliche Treiberinstallation! |
SucheInstallationPakete |
Administration • Impressum • openSUSE Linux • Linux News • zickzackrubbeldiekatz