| |
Mittwoch, 26. November 2008
Fritz-Box Zugangsdaten für T-Online Geschrieben von Tante Suse
in WLAN um
10:10
Kommentare (2) Trackbacks (0) Fritz-Box Zugangsdaten für T-Online
Die rosa Mützen sind aus historischen Gründen selten dämlich mit ihren Zugangsdaten für den Internet-Zugang. Es gab mal ein System mit dem Namen Btx (=Bildschirmtext) wo man für sich akkumulierende Pfennigbeträge bunte Klötzchenseiten nach CEPT (so eine Art Luxus-ANSI) abrufen konnte, das ganze wurde dann sogar noch durch einen Btx-Staatsvertrag abgesichert.
Wie auch immer: Es gibt nicht etwa einen einfachen Benutzernamen, den man im Router eingeben kann, sondern der setzt sich auch noch aus Anschlussnummer und Teilnehmernummer zusammen. Um das aber nicht zu einfach zu machen, ist es davon abhängig wie viele Stellen eine der beiden Nummern hat und demnach muss dann eine Raute dahinter oder eben nicht und auch noch die Mitbenutzernummer hinterher (man merkt, Btx ist nicht tot, es riecht nur streng!). Als Krönung folgt dann noch "@t-online.de" - nicht dass es üblich wäre, den Domainnamen bei einem Login anzugeben, aber so kann man sich zumindest merken, bei welchem Verein man ist, auch wenn sich das Produkt grad "T-Home" nennt. Immerhin ist das Passwort das, was man auch auf dem Zettel findet. Zumindest so lange man es nicht ändert und vergisst das neue Passwort eben dort zu notieren, wo man suchen würde, wenn man es mal wieder braucht, nämlich genau auf diesem Wisch, den man mit der Sackpost bekommt. Um das ganze nun in die Fritz-Box einzugeben muss man die Startseite des Webservers der Fritz-Box aufrufen und dort unter Einstellungen und Zugangsdaten einen "andereren Internetanbieter" auswählen. Hier haben sogar die Nachfolger des alten Fritz an der Spree bei AVM offensichtlich vor dem Variantenreichtum in Magenta kapituliert und überlassen es dem Benutzer, seine Zugangsdaten korrekt zusammenzubasteln. Im Screenshot ist annähernd erkennbar wie das aussehen kann - auch wenn der Eintrag so lang wird, dass das noch dahinterstehende "#0001@t-online.de" schon gar nicht mehr zu erkennen ist. Donnerstag, 7. August 2008Fritz WLAN USB
Mit dem Fritz WLAN USB Stick unter openSuse 11 ist der Treiber noch Beta. Aber unabhängig davon würde ich nach Erscheinen des final Releases nie mit einem Beta weiter arbeiten. Dann gibt keine Updates dafür und die können mit der Betaversion Fehler verursachen.
Im KNetworkmanager unten rechts auf den kleinen grauen Erdball, rechte Maustaste eine neue Verbindung wenn in der Liste nichts vorgefunden wird und dann Verschlüsselung wählen. Der Punkt Einstellungen in Yast Sysconfig-Editor ist bei Verwendung von openSUSE 10.3 nicht zu beachten. Mein Stick ist ständig eingesteckt. Somit werde ich nun wieder hot-plugged einstellen. Was passiert nun, wenn ich, sicherheitshalber auch noch das Netzwerkkabel stecken habe? Ich verstehe das nicht, denn bevor ich das Kabel wieder reinsteckte, hat der Browser mir ständig mitgeteilt, dass ich keine Verbindung habe. Denn auf dem WLAN-Interface war kein Traffic, auf dem Kabel schon und du warst auch im Netz. Also muss das über Kabel gewesen sein. WLAN-Kabel gibt es entgegen anderslautender Gerüchte nämlich noch keine. Und jetzt überlegen wir mal gemeinsam, ob es vielleicht sinnvoll wäre, das Skript dann auszuführen, wenn versucht wird über WLAN und nicht über das funktionierende Kabel eine Verbindung aufzubauen. Die ESSID sollte am Router auf sichtbar gestellt werden, alles andere bringt eh keine Sicherheit, macht aber öfter Probleme. Benutzung von Networkmanager und dhcp ist am einfachsten zu konfigurieren und in den meisten der Fällen bei Notebooks und auch bei Desktops die beste Wahl. Für die Installation des RPMs installiert man das heruntergeladene Paket über Yast. Alternativ kann man auch über die Konsole installieren. Dann lädt man das Modul mit dem Befehl modprobe fwlanusb als root. Es muss ein 32-Bit Linux-Kernel eingesetzt werden! Außerdem dürfen keine weiteren Einstellungen über YaST vorgenommen werden, da das vom entsprechenden Networkmanager-GUI (Knetworkmanager oder nm-applet) übernommen wird und diese ihre eigenen Profile mit ESSID und Netzwerkschlüssel anlegen. Für openSUSE 11.0 funktioniert alles außer NDIS nicht mehr, .weil ab dem Kernel 2.6.25 keine proprietäre Treiber unterstützt werden. Man sollte also prüfen mit dem Konsolenbefehl uname -r welcher Kernel genutzt wird. Nun kann man den Fritz! WLAN USB Stick mit NDIS-Wrapper installieren, das sind die Pakete ndiswrapper und ndiswrapper-kmp passend zum Kernel. Mittwoch, 30. Juli 2008Chip Router
Der Atheros-WLAN-Chip AR5007EG kann, wenn auf dem Rechner zuvor XP in Betrieb war, n meinem SAMSUNG R60plus Laptop unter XP anscheinend nicht immer und der knetworkmanager kann die Netzwerkadresse nicht vom Router beziehen.
Mit openSUSE 11.0 gefiel mir das bei der Installation sofort der HAMA USB-Sticks (rt-73 Chip) gefunden wurde und dieser dann auch nach hinzufügen der Firmware, direkt angsprochen wurde. Bei der Open Suse 10.3 64 Bit und RTL8168 von Realtek mit der LiveCD habe ich den Chip zum laufen gebracht, also besteht schonmal generelle Funktionsfähigkeit. Er hat zwar erst eine WLAN karte gefunden gehabt, die im Manager drinne stand, ich konnte aber nie auf einen Router connecten, egal ob gesichert oder nicht, ich ging davon aus, das es ein Treiberproblem ist. Dann versuchte ich mich daran, die WLAN Karte mit BCM4310 Chip und Ndiswrapper zum laufen zu bringen und biß mir die Zähne aus, ich konnte alle Netzwerke sehen aber meinen eigenen Router nicht connecten. Der knetworkmanager bricht mit Signal 6 ab und hat eine Broadcom LAN Karte und eine WLAN-Karte mit dem bcm43xx-Chip. Ich habe ndiswrapper 1.52 installiert und damit den notwendigen bcmwl5-Treiber, aber das WLAN offensichtlich auf dem Dell Laptop. Trotzdem kommt eine Verbindung per DHCP zum Router nicht zustande. Das Problem mit dem WPA-Schlüssel habe ich auf meinem MacBook Pro (OpenSuse 10.3) nun gelöst und den WLAN-Chip (Atheros AR5006EG) ans Laufen bekommen. Er soll sich mit einem NetGear WLAN-Router unterhalten. Probleme machte nur der WPA-Schlüssel. Sämtliche Versuche eine Internet-Verbindung herzustellen scheitern obwohl die Karte auch funktioniert, hatte auch schon hier einen T-COM Router (Speedport W500v) stehen. |
SucheInstallationPakete |
Administration • Impressum • openSUSE Linux • Linux News • zickzackrubbeldiekatz