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Donnerstag, 10. Juli 2008Suse iwl3945
Der knetworkmanager sorgt für massiven Frust. Während das Modul ipw3945 in Suse10.3 noch völlig problemlos das Intel WLAN-Modul zum Laufen brachte, geht mit dem Nachfolger iwl3945 praktisch nichts mehr.
Der knetworkmanager ist nicht nur deutlich unübersichtlicher, sondern das 3945agb lässt sich nur über Yast2 aktiveren oder in die modprobe.conf eintragen. Die Meckerei über den iwl3945 hat wohl bewirkt daß der gepatchte Treiber nicht schon länger auf der Downloadseite liegt. Der iwl3945 braucht auch noch eine Firmware (das Paket iwl3945_ucode). Der iwp3945 wurde eigentlich aus dem Kernel herausgenommen, weil der iwl3945 noch gar nicht funktioniert. Verbindung mit verschlüsselten Netzwerken ist auch dann nicht möglich. So ist das WLAN völlig unbrauchbar. Das ist im Treiber iwl3945 noch nicht implementiert, auch bei perfekt funktioniernder Karte leuchtet mit dem iwl3945 keine LED. Dass die Lampe nicht blinkt, ist nicht ungewöhnlich, das kann der iwl3945-Treiber erst seit ganz kurzer Zeit, ist auch noch nicht im Kernel 2.6.25 enthalten. Das laden des Treibers inklusive Option "modprobe iwl3945 disable=0 " scheint die Karte zu beleben. Trägt man das unter den Moduloptionen bei der Kartenkonfiguration ein, bringt "iwlist scan" jetzt Resultate. Dienstag, 1. Juli 2008Einstellungen WPA2
Man benutze das 63-stellige Kennwort aus den Einstellungen für die Verschlüsselungsart: WPA+WPA2 (aus der xp-Anwendung) auch ohne Schlüssel wird keine Verbindung hergestellt an der Box. Fritz!Box WLAN mit USB Stick konnte ich nur über den driverloader zum laufen bringen. WPA2 ist für mich absolutes Kriterium!
Ich habe es schon mit verschiedenen Einstellungen versucht. Ich hatte mir jetzt den neuesten heruntergeladen und kompiliert. Der Router kann auch WPA2, aber der Fritz! USB Stick soll nur WEP unter Linux können. Die Auskommentierung war der letzte Schritt. Fritz!Box WLAN mit USB Stick funktioniert nicht. Unter WindowsXP läuft es ohne Probleme mit den Einstellungen: Verborgene SSID, WPA2 und Key, DHCP und dass nur die MAC Adresse des WLAN Chips Zugriff haben darf. Aber wie hängt der wpa_supplicant, den man ja für WPA2 braucht, mit den Einstellungen in Yast zusammen? In YaST seien die Einstellungen auf "verwaltet", "offen" und WEP-Schlüssel als ASCII angegeben, die WEP-Verschlüsselung als offen eingestellt. Einstellungen habe ich alle per Yast gemacht bei WPA-PSK-Verschlüsselung. Wichtig ist dass die FritzBox auf WPA und nicht auf WEP oder WPA2 eingestellt ist! Um das zu checken brauchst Du natürlich Zugang und die Einstellungen bleiben so nicht erhalten, nach einem Reboot werden sie weg sein. Dazu gucke ich im Router nach, welche WPA-Methode er unterstützt. Wichtig ist dabei WPA oder WPA2 und welche Authentifizierungsmethode (TKIP oder CCMP) sowie Passphrase oder HEX-Schlüssel. Das kann man auf "Benutzergesteuert mit NetworkManager" ändern, die Einstellungen der LAN-Karte genau so lassen und bei den Einstellungen der Maske die entsprechenden Einträge machen (Key, WPA1 oder WPA2, Protokoll automatisch, falls das nicht geht, den anderen Eintrag. |
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